Schöne Woche wäre es gewesen…

…wäre der Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag nicht gewesen. Die ABEIT wird diese Woche leider definitiv groß und mit großem “R” geschrieben. Der Freitag wird da nichts mehr rausreißen – es bleibt also zu hoffen, dass außerhalb der WM am Wochenende der Ausgleich erfolgt. Und ansonsten ist ja in drei Wochen endlich wieder Lausitzring angesagt. Argentinien fängt sich jedenfalls zwei Dinger ein und fährt in die Heimat. Und Tüss!

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Kiez, KiWo und Motorräder

Harley in Hamburg

Jetzt war es ja lange ruhig im Blog. Zeit mal wieder über ein paar Geschehnisse der jüngsten Vergangenheit zu berichten. Am Donnerstag war “Einjähriges” in der Firma angesagt. Soll heißen, dass ich jetzt seit einem Jahr offiziell systemintegriert bin und von 7 Tagen in der Woche 5 schuften muss. Wengistens macht es Spaß. Ob die Abeit in naher Zukunft aber wieder mehr “r” geschrieben werden darf bleibt fraglich. Jedenfalls habe ich mich mit 8 weiteren KollegInnen zusammengetan und wir haben am Donnerstag eine kleine Grillparty mit Bier, Würstchen und Musik für die Firma geschmissen. Das war eine ziemlich runde Sache und deswegen wurde auch von 16.00 Uhr bis 0.30 Uhr getagt.

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Warum das iPad KEIN E-Book Reader ist…

Ständig wird im Zusammenhang mit E-Book Readern das beknackte iPad genannt – dumm nur, dass man so schlecht für längere Zeit damit lesen kann weil es keinen eInk-Folie verwendet…

Leseratte Sandy hat mal verschiedene Reader und das iPad getestet:
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Ein alter aber zutreffender Witz

Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.
Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneues, graues Audi TT-Cabrio auf und hielt direkt neben ihm.
Der Fahrer des TT, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte steigt aus und fragt ihn: “Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?”

Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe, und sagt ruhig: “In Ordnung.”

Der junge Mann parkt den TT, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf eine NASA Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer Unmenge Formeln.
Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: “Sie haben hier exakt 1586 Schafe.”
Der Schäfer sagt: “Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus.”

Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den TT ein.
Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: “Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?”
Der junge Mann antwortet: “Klar, warum nicht.”
Der Schäfer sagt: “Sie sind ein Unternehmensberater.”
“Das ist richtig, woher wissen Sie das?” will der junge Mann wissen.
“Sehr einfach,” sagt der Schäfer, “erstens kommen sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund wieder!”

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Das gibt’s nicht!

Am Dienstag komme ich von der Arbeit. Es ist ungefähr 19.00 Uhr. Da ich noch ne Zigarette bearbeite bleibe ich vor der Haustür stehen und höre nebenbei gemütlich Musik. In meiner Straße parken die Autos auf beiden Straßenseiten schräg auf dem Bürgersteig. Auf der vom Wohnhaus gegenüberliegenden Seite ist der Bürgersteig aber eigentlich nur eine Bordsteinkante mit Lehmboden dahinter. Wie auch immer. Jedenfalls stand eben auf dieser Seite ein silberner Golf V mit der Front auf dem “Bürgersteig”. Somit stehen also die Reifen des Fahrzeugs hinter der Kante. Warum ich das alles erzähle?
Neben dem Fahrzeug stand eine Frau mit ihrer Tochter und gestikuliert wild in meine Richtung. Da ist man natürlich ein freundlicher Bürger und fragt mal nach. Ich also auf die andere Straßenseite.
Das Problem: Der Wagen stand wohl zwei Wochen an der Stelle und der Hamburger Regen hat den Lehm um die Reifen etwas (augenscheinlich ca 2 cm) weggespült und jetzt ist unmöglich den Wagen da raus zu bekommen. Ich hab wirklich drei Anläufe gebraucht, bis ich überhaupt mal verstanden habe, was die Frau von mir will. Ich sollte also das Auto ausparken – niemals mache ich das. Dann passiert irgendwas und es gibt nur Stress. Ich meinte dann, sie solle mir doch mal zeigen, was sie bisher gemacht hat. Sie also ins Auto. Auto an. Rückwärtsgang rein. Kupplung kommen gelassen. Mit den Vorderreifen gegen die Bordsteinkante gekommen. Leistung reicht nicht aus. Auto ging aus. Logisch – es fährt ja auch keiner vorwärts einen Berg hoch und glaubt das geht mit Standgas. Naja, anscheinend weiß das dann doch nicht jeder.
Egal. Das Auto war jedenfalls aus. Beim zweiten Versuch (den drohenden Lachkrampf konnte ich gerade noch unterdrücken) hab ich dann gebrüllt sie sollte mal aufs Gas treten. Sie hat dann das Gaspedal mal gestreichelt. Auto gegen den Bordstein. Auto aus. Beim dritten Versuch hat sie anscheinend genug Gas gegeben und siehe da – es klappt doch! Die hat sich bei mir bedankt, als ob sie ihr Auto dank mir rückwärts aus der Elbe rausgefahren hätte.
Sachen gibt’s…

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Was die Welt nicht braucht…

…sind natürlich Atombomben im Iran. Das ist selbstverständlich und offensichtlich. Es gibt aber eine Vielzahl anderer Dinge die wirklich nicht auf diese Kugel gehören. Zwei davon stelle ich jetzt vor:

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Et jet widder loss…

…im Blog. Nach ca. 2 Monaten Untätigkeit passiert hier auch mal wieder was – und hoffentlich in Zukunft auch öfter. Ich starte einfach mal mit einem kurzen Abriss der letzten Zeit.

Wie ja bereits weitläufig bekannt ist, hat mich der Start des harten Arbeitslebens nach Hamburg verschlagen. Seit Mitte Juni arbeite ich für einen der größten IT-Dienstleister im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherungen (oder einfach GKV). Das hört sich erstmal nicht so interessant an wie Audi, Daimler oder Airbus – ist es aber tatsächlich doch. Da meine Stelle mit Unternehmenskommunikation und Auftrags-/Servicemanagement auch noch wirklich breit gefächtert ist, bleibt Langeweile bisher ein Wort, dass mir nicht ein einziges Mal im Kopf herumgeschwirrt ist. Addiert man nun noch ein offenes, nettes Team passt aus Sicht des Jobs momentan einfach alles.

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Im Autohimmel…Emotionen bei 3000 PS!…die Fortsetzung

“Morgen” war’s natürlich wieder nicht. Trotzdem kann ich Euch die letzten Schmankerl natürlich nicht vorenthalten. Zum Rest des Beitrags »

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Im Autohimmel…Emotionen bei 3000 PS!

tuning_press_day_09_veranstaltung_007Diesen Mittwoch durfte ich das erste Mal an einer Fahrzeugpräsentation am Hockenheimring teilnehmen und ich kann nur sagen – es hat sich gelohnt! Die Veranstaltung startete eigentlich schon am Dienstag Vormittag; aus verschiedenen Gründen konnte ich da nicht und bereue das jetzt noch. Im Folgenden gibt’s ein paar verbale und fotografische Impressionen der Veranstaltung und vor allem der Testfahrzeuge.

Los ging’s am Mittwoch Morgen gegen 08.00 Uhr mit einem reichhaltigen Frühstück im Hotel. Ich suche immer noch nach dem Küchengerät, dass morgens automatisch Rührei und gebratenen Speck ausspuckt! Lecker war’s. Danach dann mit einem Redakteur der ‘Porsche tuning_press_day_09_rennen_041Scene’ zum Ring. Leider musste ich feststellen, dass die Fahrzeuge bereits alle mit anderen Redakteuren unterwegs waren. War halb so schlimm, da auf dem Hockenheim auch so ne Menge los war. Also ab in die Boxengasse und erstmal ein paar schöne Fotos vom Alpina BMW, ein paar Porsche und nem Lamborghini, sowie den kleinen Rackern in ihren Formelflitzern mitgenommen. Wäre es stockduster gewesen hätte das auch nichts gemacht. Allein das Brüllen und Zischen der Motoren versetzt einen ja schon in den Drang irgendeinen Fahrer hinter dem Steuer wegzuzehren und selbst auf die Strecke zu gehen. Ich hätte bestimmt ne gute Figur in der Corvette gemacht.

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iCloud – SaaS pur

icloudDie Bereitstellung von Anwendungen durch Dienstleister über das Internet, respektive die zugrunde liegenden Protokolle, ist mittlerweile fast schon nichts mehr Neues. Der verschwommene Begriff “Software as a Service” (SaaS) ist in aller Munde. Salesforce macht’s, SAP macht’s, SugarCRM macht’s und viele andere machen es auch. Eigentlich muss jeder mitmachen, der was auf sich hält.

Auf der technischen Seite variiert das Spektrum der Angebote zwischen webbasierten Skripten, die Funktionalität über den Browser bereitstellen und Terminalanwendungen (bspw. MS TS oder Citrix), die Anwendungen direkt auf dem Desktop darstellen.

iCloud geht einen Schritt weiter. Hier werden Betriebssystem, Anwendungen, Speicherplatz und Community kombiniert und über den Browser zur Verfügung gestellt. Zum Rest des Beitrags »

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